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12. April 2015

Italien aufs Brot



Mit diesem schnelle Rezept streicht ihr euch bella Italia einfach auf eure Stulle und das total vegan.


Ich liebe diese veganen Aufstriche aus dem Supermarkt und könnte die löffelweise essen. Aber auch hier dachte ich, wie so oft, "Das muss man doch selber machen können"...
Also schnell die Zutatenliste auf dem Etikett durchgelesen, die Vorratskammer geplündert und den Mixer startklar gemacht und da ich beim ersten Mal schon erfolgreich war, will ich euch dieses super einfache Rezept nicht vorenthalten:

DAS BRAUCHT IHR:
Eine Tube Tomatenmark
6 EL Sonnenblumenkerne
eine Hand voll frisches BIO Basilikum
Gutes Olivenöl (so viel, wie für die für euch richtige Konsistenz nötig ist. So ca100 - 200ml je nach Wunsch)
Einen Mixer (evtl. geht auch ein Pürierstab?)

Die Sonnenblumenkerne in den Mixer geben und mit einem guten Schuss Olivenöl schonmal grob zerkleinern.
Das Tomatenmark komplett aus der Tube in den Mixer drücken und das Basilikum dazu geben.

Dann alles zusammen langsam durchmixen und dabei immer wieder etwas mehr Olivenöl dazu geben, bis die Kerne nicht mehr zu sehen sind und die Masse die richtige Konsistenz hat.
(Ich persönlich mag es, wenn noch ein paar Stücke auf dem Brot sind und mixe deshalb nicht ganz so fein)










30. März 2015

24. März 2015

Vegane banana cupcakes mit selbstgemachter 'peanut butter surprise'


Diese cupcakes sind einfach mit lecker. Das haben sogar absolute nicht-veganer festgestellt, nachdem sie sie probiert hatten!

Die Idee für eine vegane Version kam mir ejer aus der Not heraus, da ich alle Eier zum Färben verbraucht hatte. Die liebe Dani hat mich außerdem auf die vegane Küche aufmerksam gemacht und inspiriert...(ihren köstlichen Blog findet ihr übrigens hier ;) )

Vorbereitung:

Den Backofen auf 170°C vorheizen (Ober-/ Unterhitze).
Die Muffinform mit den Papierförmchen auslegen.

Für die Erdnussbutter:

etwa 100g ungeschälte Erdnüsse (am besten bio & faitrade)
1/4 TL Salz (z.B. schwarzes Hawaii-Salz im Mörser zerstoßen)

Die Erdnüsse schälen und ohne Haut in einer Pfanne ohne Öl anrösten. So lange, bis sie an einigen Sellen eine angenehm braune Farbe bekommen. Die Nüsse abkühlen lassen und in einen starken Mixer geben. Dann lange heckseln bzw. mahlen. Man sieht nach einiger Zeit, dass sich eine Masse am unteren rand absetzt- das ist die erste Erdnussbutter. 
Zwischendurch einige Male ausschalten und abkühlen lassen. 
Das solange fortführen, bis alle Stückchen gemahlen sind. Wenn ihr die Butter leiber "crunchy2 mögt, dann mahlt die Erdnüsse nicht so lange. 
Am Ende das Salz hinzugeben und noch einige Sekunden mixen. 
Die Butter beiseite stellen.

Für die Muffins:

100g (vegane) Schokolade
2 Bananen
100g Rohrzucker
50ml neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)

200g Mehl
1/2 Paket Backpulver
220ml Soja-Reis Milch (ohne Zuckerzusatz!)

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Den Zucker dazugeben und gut verrühren. Die Schokolade dazugeben und dann alle weiteren Zutaten für die Muffins in die Schüssel geben und zügig verrühren.
(Der Teig wird recht flüssig. Nicht wundern.)
DieTeigmasse gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.

Nun die Ernussbutter, die hoffentlich recht fest ist, teelöffelweise entnehmen, zu einer kleinen Kugel formen und in die Mitte jeder Muffinmulde geben. Etwas nach unten drücken, dass sie fast ganz im Teig verschwindet. 

Die Muffins etwa 20 Minuten backen. Dann in der Form abkühlen lassen.

Für die Creme (Frosting):

 150g Palmfett
30ml Sojamilch 
600g Puderzucker
natürliche Lebensmittelfarbe (z.B. 5 EL Cassissirup für ein Rosa, wie auf dn Fotos)

Das Mark einer Vanilleschote

Das Palmfett in einer Schüssel cremig rühren. Die Sojamilch dazugeben.
Nach und nach, den gesiebten Puderzucker dazugeben. 
Die Farbe und Vanillemark zufügen. 
Nun lange weiter rühren. 
(Am Rand sieht es nach einiger Zeit aus, als ob die Masse gerinnt. Das ist normal. Einfach weiter rühren.)
Die Creme in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und auf den ausgekühlten Muffin spritzen. 
Evtl. mit einer essbaren Blüte garnieren.










A warm welcome! Mit einer frischen Lemon-Mascarpone-Torte



6. Januar 2014

Chewy Cookies

Versprochen ist versprochen...
Wenn ich schon die Diät nicht einhalte, dann wenigstens mein Wort.



Hier nun das leeeeeckere Cookie-Rezept, dass ich aus meinen Geheimarchiven hervorgeholt hab und mit euch teile.

14. Dezember 2013

Ein ungebackener Kuchen

steckt hier in diesem Glas... Seht selbst:






Einen Kuchen-Mix aus dem Glas. Das ist ein schönes Geschenk, weil es wirklich einfach herzustellen ist und man die Gelegenheit gleich nutzen kann, um sich erneut zu verabreden und den Kuchen mit dem Beschenkten gemeinsam zu genießen ;)
Es müssen später nur die "feuchten" Zutaten zugefügt werden, also Eier, Fett/Butter... Der Clou dabei ist, dass man den Teig mit den trockenen Zutaten anrührt aber dann in dem Geschenkglas fertig backen kann. Man schenkt also auch die Backform gleich mit.

 Man nehme: 
Ein Rührkuchenrezept für ca. 1000g (Ich habeSchoko-Nuss-Kuchen im Angebot) 
Die entsprechenden Zutaten
Einen Taschenrechner
Ein sauberes Marmeladenglas mit Schraubverschluss für ca. 300 g
Etwas Krims-Krams zum Verpacken

Als erstes werden nur die trockenen Zutaten des Rezepts in den angegebenen Mengen in separate Schüsseln gefüllt.

Dann brauchen wir evtl. den Taschenrechner: Jetzt jede jeweilige Rezeptmenge durch 4 teilen. Also, wenn ursprünglich 280g Zucker, dann für das Glas 70g Zucker nehmen usw. So wie hier z.B.:

Danach weiß man, dann wie viel der trockenen Zutaten ins Glas müssen und wie viel der feuchten Zutat der Beschenkte noch dazugeben muss.

Dann das leere Glas auf eine Küchenwaage stellen und 'tara' eingeben.
Zuerst füllt man die feinsten Zutaten ein und wird dann immer gröber, damit nichts nach unten "versickern" kann.

Bei mir waren das:

1. Mehl mit Backpulver

2. Kakao mit Lebkuchengewürz (hab ich einfach fertig gekauft und zum Kakao gemischt. Dafür 5g weniger Kakaopulver nehmen)

3. Zucker mit Vanillezucker

4. Haselnüsse & Haselnusskrokant

Es sollten im Glas dann noch 2-3 cm Luft bis zum Rand bleiben, damitder Teig dann mit den feuchten Zutaten später noch ins Glas passt.

Dann verschließen und verpacken. Auf ein Etikett oder Geschenkanhänger dann die entsprechenden feuchten Zutaten und eine kleine Anleitung notieren. Natürlich die Backzeit nicht vergessen. Bei dem Ursprungsrezept waren es bei mir 60-70 Minuten bei 175°C. Die Backzeit habe ich dann auf 35 Minuten bei 160°C geschätzt. Man kann ja dazu schreiben, dass man zwischendurch mit einem Spieß testen soll...





Da das meine eigenen Berechnungen sind und ich in Mathe nie besonders gut war, habe ich den Praxistest gemacht. Also den Inhalt des Glases in eine Rührschüssel geleert und die errechnete Menge an Butter und Eiern dazu. Gt durchrühren und wieder isn Glas füllen:


24. November 2013